Zweimal am Abend mit/für Freunde kochen, ein paar Essentials auf Vorrat und schon ist das Auto voll und man selber um einen Batzen Geld ärmer. Ok, ok... ein paar neue Schüsselchen und Töpfchen sind auch dabei. Die Warme Küche braucht das!!! :)
Die Geschichte des Transportarbeiters Franz Bieberkopf, der -eben aus der Strafanstalt Berlin-Tegel entlassen - anständig leben und ehrlich sein Geld verdienen will, aber am urbanen Moloch und den Geschöpfen, die es hervorbringt, scheitert, gilt als der erste Grossstadtroman von Rang. Das Berlin der 20er Jahre ist der Schauplatz der tragischen Figur Bieberkopf, der immer in Schwierigkeiten kommt 'weil er vom Leben mehr verlangt als ein Butterbrot'.
Grenzgeniales Ensemble, vor allem Tristan Jorde in der Hauptrolle, es kommt trotz 'schwerer Kost' und 150 Minuten Spieldauer keine Langeweile auf.
Kültürpür! ;-)
Wieder einmal ein geniales Stück Musik weitergekommen: Auf superfly brachten sie einen Beitrag über Mayer Hawthorne, der bürgerlich Andrew Mayer Cohen heißt und seit seinem Debüt 2008 als Senkrechtstarter der Soulgemeinde gilt. Mir gefällt sein "Anti-Startum", seine fast schon selbstpersiflierende Darstellung und natürlich der Musikstil, der einen sofort an Curtis Mayfield, Isaac Hayes, Barry White und Smokey Robinson erinnert. Stimmlich supernahe an letztgenanntem... Herrlicher Soul der 60er und 70er... Genial bei der momentanen Ver"Gaga"rung im Radio. ;-)
Weil ich ja direkt daneben eine Baustelle hatte, wurde in Raasdorf bei ´Familie 'Edlinger´ feiner Spargel besorgt: grüner, weisser und violetter - soll angeblich intensiver und etwas süsslicher sein...mal schaun!
Bis 14.Juni gibt's Spargel noch... also Zeit genug für Nachschub. ;-)
Ab heute hat die Firma einen zufriedenen Kunden mehr:
Die 'Erzeugergemeinschaft Marchfeldgemüse' wurde mit einem topmodernen elektronischen Zutrittssystem von 'Salomon/Kaba' ausgestattet-und es war eine feine Gelegenheit, Arbeit mit Hobby zu verbinden: Knackfrisches Gemüse für diverse Biohändler in unterschiedlichen Verarbeitungsmethoden... Sehr interessant! :)
Curry muss ja nun nicht immer mit Fleisch oder Fisch sein. Ein rein-gemüsiges Indiengericht hat auch was... und bis auf die Schnippslerei des Gemüses geht das auch ganz zackig.
Ein Detail kann man noch - je nach Geschmack - ändern:
Leicht angeröstete Kokosraspeln geben diesem Gericht eine feine, süssliche Note.
Mjamm!
Diesen Werbeclaim haben wir gemeinsam mit Brigitte schon vor Jahren kreiert...und er stimmt immer noch.
Es gibt einfach sooooooo viel zu sehen; Lienz ist wirklich eine wunderschöne Stadt umringt von herrlicher Natur.
So hab ich mit meinem N900 ein paar Eindrücke festgehalten - lovin' it! :)
Ob 3-Gänge-Menü im 'Santorini' oder ein herrlicher Käseteller in der Lienzer Innenstadt: Es war wieder ein kleines, feines Kulinarik-Wochenende in meiner '2. Heimatstadt'. Mjamm.
Dass ich mit dem Nokia N900 - meinem derzeitigen Handy-Lebensabschnittsbegleiter - sehr, sehr zufrieden bin, hab ich ja schon einmal (?) erwähnt. Bis auf ein paar Kleinigkeiten, die mich 'stören', ist es bei weitem das beste mobile Gerät, das ich bislang hatte. Doch welche Beziehung ist perfekt? *gg*
Besonders begeistert bin ich immer wieder von der Qualität der Kamera und auch der Einfachheit, mit der ich bloggen bzw. Alben auf ovi stellen kann. Hier eine kleine Kostprobe - zack zack ins Netz gestellt:
Am Iselsberg war die Aussicht auf Lienz ein Traum. Die hausgemachten Torten auch. Marille-Topfen, Himbeer-Schoko und Orange-Obers. Alles krämich und fein. :)
Ich weiss nicht, warum wir das zuhause haben. Echt nicht. Irgendwann muss ich in einem Öko-Anfall dieses Ding ins Wagerl geschmissen haben: DIE WASCHNUSS.
Der hauptsächlich in Indien und Nepal beheimatete Waschnussbaumwird bis zu 15m hoch, seine Frucht wird "apindus Mukorossi" genannt. Der in den Schalen enthaltene Wirkstoff "Saponin" besitzt hervorragende Waschkraft und wirkt antibakteriell. Bei Kontakt mit warmem Wasser bildet sich eine milde, waschaktive Lauge.
So steht´s geschrieben.
Wenn mir das Persil ausgeht, werd´ich´s mal probieren. ;-)
Von meiner Biofleischlieferung kam heute ein zartes, saftiges Stück Braten ins Rohr. Die Vorbereitung dauerte gerade einmal 10 Minuten, den Rest der 2,5 Stunden Garzeit konnte ich den Duft der Kräuter in jedem Winkel der Wohnung schnuppern:
je ein kleiner Bund frischer Rosmarin, Majoran und Thymian gemeinsam mit ca. 10 geschälten Knoblauchzehen in einen Topf, ordentlich salzen (Meersalz) und pfeffern(vorher mörsern). Dann noch reichlich gutes Olivenöl dazu und ab in die Röhre. 150 Grad, 2,5 Stunden.
Ca. 45 Minuten vor Garende geschälte und geviertelte Erdäpfel dazu...fertig!
Das Fleisch war grenzgenial. Zart, saftig, würzig, mjamm. :)
Hin und wieder erfüllt man sich so einen kleinen Kindheitstraum, nein-eigentlich ist es eine Erinnerung an die Kindheit:
In meinem Fall Oma's Fischstäbchen. Die gab's ja immer freitags und es war (damals!) die einzige Art, wie man mir Fisch schmackhaft machen konnte. Etwas später war ich schon mutiger und akzeptierte auch panierte Scholle. ;-)
Und auch heute ist's noch immer fein, wenngleich sie nicht gleich schmecken: der Ölfaktor fehlte heute: Sie wurden nämlich nur mit dem Ölsprüher angefettet und dann im Rohr gebacken. Nichts im Vergleich zum schwimmend rausbacken. Aber genießbar!
Das Tempo ist schon beachtlich:
Jetzt, wo das letzte Programm "Coconut Airline" sich schon langsam beginnt, gut zu verkaufen, wird schon der Follow-up nachgeschossen: Das große Dingsbums.
Raini und Sabine haben es wieder einmal nicht geschafft, ernst zu bleiben. Nein. Es ist wieder ein Feuerwerk an Gags und lustigen Kostümen geworden, das einen ab 16. Juni erwartet.
Für nähere Infos: www.froh.cc.
Hingehen, anschauen, amüsieren! :)
Heute stand wieder einmal Kültüüür am Programm.
Und es war ein äußerst unterhaltsamer Abend.
Im Expedit der ehemaligen Ankerbrotfabrik in Wien Favoriten
lauschten wir (und ich zum ersten Mal) einer Opera buffa. Nicht Adelige, sondern Bauern, Diener oder Stadtbürger stehen hier im Mittelpunkt der Geschichte. Diesmal auf einem belebten Platz ("Campiello") irgendwo in Venedig. So auch der Name des Stückes von Carlo Goldoni, ins Deutsche übersetzt von Peter Turrini, inszeniert von Anselm Lipgens.
Und da sind wir auch schon bei einem wichtigen Punkt: Der große Opernfan bin ich definitiv nicht. Hauptursache wahrscheinlich der Umstand, daß die meisten Opern in italienischer Sprache sind, und ich versteh´halt gerne den Text, der gerade gesungen wird. Und heute war´s eben anders: Peter Turrini hat übersetzt, und das wirklich gut. Leicht, locker, dennoch mit spitzer, sozialkritischer Feder. Ein Genuß.
Zeitweise war das ganze ziemlich skurril - ich denke, man bekommt hier *g* einen Eindruck:
Gesanglich und darstellerisch auf sehr hohem Niveau, war der Abend äußerst vergnüglich, weil nicht so klassisch "opernsteif" ;-)
Und wir trafen auch zufälliig liebe Bekannte wieder, feierten Geburtstag und hatten einfach nur eine feine Zeit.
Lovely!!!! :)
Laut Eigendefinition zwischen Trip Hop, Electronica, NuJazz, Alternative und ChillLounge-Easy Listening Jazz angesiedelt, ist der Ungar Laszlo Foragasi alias Yonderboi ein genialer Notenkünstler, sein Ohrwurm 'Papadam' seit fast zehn Jahren ein Klassiker.
Nun soll bald sein dritter Longplayer erscheinen-Grund genug, die beiden ersten Oevres genauer zu belauschen. Geile Mucke! :)
Heute war Schwimmen angesagt, mit Amy's bester Freundin Ruby. Obgleich fast zehn Lenze älter, hielt die Maus tapfer mit... Doch ein Pauserl muss hin und wieder sein. Zum Missfallen Ruby's. ('Diese alte, träge Kuh!'...)
:)
Diesmal haben wir uns was besondres als Mitbringsel einfallen lassen: A Tutti Frutti Hat. :) exotisches, vitaminreiches für einen feinen Sonntag bei Freunden. Im Gegenzug gab's lecker Essen und feinen Rebensaft. mhhhhhh...! :)
Zauberglöckchen, Purpurglöckchen, Himmelsglöckchen... Es bimmelt nur so vor lauter bunten Blümchens auf der Terrazza. Daneben noch eine neue Bougainville, eine Clematis und eine weiße Hortensie.
Irgendwie war's heuer auch weniger Arbeit als sonst...und mehr wird auch nicht gemacht. Nun soll die Natur ihren Weg gehen-und wir schauen zu. Und freuen uns: wie beim Enzian haben wir uns gedacht, 'oje, der wird nicht mehr'... Und siehe da: junge kleine Blätterleins schauen neugierig aus alten, knorrigen Ästen!
Kontrollieren Sie Ihr...
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