Ey, cool.

Die erste Ausfahrt! :)

Die erste Ausfahrt! :)

...der erste selbstgezogene Mangold.
Mal schaun, ob sich's gelohnt hat und er am Teller hält, was er im Beet verspricht! :)












Es gibt sie noch...
...die guten Kunden mit Wassergrundstück!
:)


Heute wurden unsere Seilzugfedern fertig...tja, manchmal wird nicht im Osten produziert. Da gibt's so eine kleine Firma in Österreich, bei der ist's verkehrt... :)
Da wird für guten Kunar doch gerne für Kroatien gearbeitet!













































Ein kleiner Imbiss mit Freunden... Als Auftakt für einen interessanten Abend, denk ich mal... :)













Ein kleines, feines Lokal unweit der St. Mary Street, mit zur Zeit typischen Gerichten wie Bärlauchnockerl oder -schaumsuppe, Spargel in variablen Zubereitungen und einem wirklich guten Rindscarpaccio.
Beim 'Stafa' in die Millergasse abbiegen und bei Nummer 32 reingehen. Feine Beislatmosphäre!

Sowas ist immer fein und geht ganz flink:
Das Filet mit grob gemahlenem Pfeffer und Meersalz einreiben, scharf anbraten und danach für 15 Minuten bei 100 Grad in den Ofen. Gemüse nach Belieben und Verfügbarkeit grob schneiden, in gutem Olivenöl mit ein paar Speckwürfeln, für'n G'schmack ;-), anrösten. Ein paar Kartofferln daneben bissfest kochen. Mit der Schale zum G'müs dazu... Fertig! Dauert gerade mal 20 Minuten und ist das perfekte, schnelle Essen. Lovin' it!












...das ist ja ein seltsames Paar.
Wenn man nicht gerade im 'Restaurant La Mamma' zu Gast ist, hält sich die Auswahl an feinen Lokalen ziemlich in Grenzen. Der 'Gannerhof' ist ja (Innervillgratener Tal) ein Stückerl erntfernt, daher nicht wirklich zum Lienzer Umfeld zu zählen.
Durch einen Geschenk-Gutschein von Rainer's Lieblingstante Monika kamen wir diesmal zu höheren kulinarischen Genüssen: Das 'Santorini' in der Debant war unser Ziel.
Und: Ja, es ist mit Abstand das Beste, das wir soweit in Lienz erlebt haben. Nette Einrichtung, sehr feines Essen, da passt alles! :)




Allesamt jugendfrei, direkt aus der Spielzeugabteilung. :)









Ihre Seele verstecken sie in Weizenteigbrötchen, wahlweise mit Speck oder mit Oliven.



Für uns hat die Wurstfrau sogar frische Fritten gemacht, sehr löblich! :)
So geht ein sehr spannender und doch mühsamer Tag zu Ende... mit vielleicht einem Kaufabschluß für ein neues Maschinchen... ;-)