Immer wieder was schönes, mit lieben Menschen gemeinsam einen Tag zu verbringen, Kekse zu backen, Eierlikör zu pantschen und viel, viel, viiiieel zu reden. Meine Vorstellung von einem schönen Advent.
Ein kleiner Auszug aus dem vergangenen Wochenende... :)
...und morgen geht es gleich munter weiter.
Dienstag = Kekserl backen und Eierlikör pantschen.
Freitag: neues Menü.
Ein einzigartiges Album, das durch die Verbindung der Stimme von Shirley Bassey und den Songs der Produzenten unvergleichlich ist. Keine andere könnte diese Songs so singen, keine andere hat diesen unendlichen Pathos und diese Stärke in der Stimme. Initiert hat das Album der große Filmmusik-Produzent David Arnold (geile Website, by the way), er konnte auch die "alten" Bond-Komponisten John Barry and Don Black, die auch "Diamonds are forever" schrieben, gewinnen.
Wer nun glaubt, es gibt nur die hochemotionalen Balladen, der irrt. Gitarrenbetonte, latin-esque Stücke, James-Bond-ähnliche Streicherkonzerte, lockige "Rufus Wainwright" Songs... alles mit dabei. Aber das große Finale des Albums bildet natürlich eine überaus gefühlvolle, harfengefüllte Ballade: "The Perfomance of my life", geschrieben von den Pet Shop Boys.
Große Verbeugung vor einer der letzten Diven (nach Elton John), die auch noch mit 73 (!) Jahren eine Stimme hat, die einen schlichtweg umhaut.
Kostprobe? Here we go:
Just like ev'ry year... Auch heuer waren wir wieder beim besten Rindfleisch-Gasthaus, um einen wunderbaren und lukullischen Abend zu verbringen. Mit Omma und Oppa, selbstverständlich. Die beiden haben ja schließlich gekocht.
Das Essen war (wie immer) erstklassig, mein Filetstück himmlisch. Das Kavalierstück vom Michi offenbar auch, und mein Mann war andächtig still beim Genuß seines 'Tafelstücks' mit Rösti und Spinat. Ossi's Filet war wunschgemäß 'well done', kein Anlaß zum Meckern. Auch der 'Mohr im Hemd' trotz Spuren von Semmelbröseln (huch!) flockig locker und crämich-schokoladich.
Die Bedienung war zahlreich vorhanden, flink, zackig und reagierte sogar auf Zischlaute. :)
Bei detaillierter Besprechung von Zukunfts-, sprich Pensionsplänen, war es schlußendlich ein tränenreicher Abend. *gacker*
:))
Wie jedes Mal, wenn Rebekka Bakken Wien die Ehre gibt, sitzen wir Parkett ganz vorne und genießen.
Auch diesmal war auf die gebürtige Norwegerin Verlaß, die Stimme ein Traum, die Band wunderbar.
Wenngleich der Teufel in der Technik steckte und die oftmalige Monitor-Wechslerei ziemlich nervig war. Aber irgendwann gings denn dann mal und es gab sogar drei (!) Zugaben. Eine davon war ein herrlich interpretierter Ludwig Hirsch...
Großartig!
Ein Besuch bei der Essigmanufaktur 'Gölles' beschließt unseren Kurzurlaub:
Herrliche Essige, Schnäpse und Gelees wurden verkostet und natürlich (viel zu viel) eingekauft. :)
Tolle Sache!
Föhn?
Wintereinbruch?
Hundstage?
Kleine Fische.
Da muß man erst einmal in die Krytokammer! Zuerst Mundschutz, Handschuhe und Hauberl aufsetzen, Turnschuhe mit Stutzen dazu. Und das mit Badehose. Also optisch der Brüller. Dann in die Vorkammer bei minus 70 Grad für 30 Sekunden. Dann ab in die Hauptkammer bei minus 110 Grad und für 3 Minuten Runden marschieren. Nach 2 Minuten beginnts schon langsam zu brennen auf der Haut-sehr interessant.
Nach der ganzen Show ist die Haut gerötet und fühlt sich seltsam hart an. :-/
und viel Bewegung soll man machen.
In meinem Fall an die Bar auf einen AperolSprizz, um mit dem Raini, Sabine und Manfred die neuesten Geschichten auszutauschen.
Uuuuhhhhh, wie abendteuerlich so ein Thermenbesuch doch sein kann. ;-)
Gleich mal vor dem Frühstück in die Folterkammer...doch oha! Was gibt es hier für tolle Gerätschaften! Alle Maschinchen mit Personal-ID-Card, die nach dem Einstecken das Gerät in die vorab perfekt justierten Einstellungen fahren lässt. Dann ein super-professionelles 'PowerPlate', das wollte ich schon immer haben.
Gleich mal Stunden reserviert.
Und ach ja, in die Kryptokammer gehen wir auch noch. Minus 110 Grad sollen gut für Gelenke und Bänder sein. :-o
Are we really THAT old? :)
Also, der Unsicherheitsfaktor 'Essen' ist beseitigt: Heute war die Premiere im hoteleigenen Restaurant und ich muß sagen: für ein Thermenhotel: Chapeau! Wunderbar zarter Kaninchenrücken, schmackhaftes Saiblingsfilet im Weingelee, kräftige Minnestrone und flaumige Buchteln. So kann man einen Wellnesstag gebührlich beenden. Und sich auf die nächsten Tage freuen.
Eine positive Überraschung!
Für die nächsten vier Tage werden wir hier wellnessen mit allem PiPaPo.
Runderneuert und blitzgescheit (etliche Bücher und Magazine mit im Gepäck) lassen sich dann die hektischen Tage rund um Weihnachten (hoffentlich) besser meistern. Mal schauen, wir sind schon mal sehr fein eingestimmt... :) jacuzzi rulez!
Zwischenbericht von einem sehr feinen 'Mädelabend' mit mehreren Stationen in Mariahilf:
Vernissage, Bar Italia, Aux Gazelle, und dazwischen eine Menge von sehr interessanten Geschäften mit vielversprechenden Auslagen... Eine tolle Gegend!
Mal sehen, was das Nachtleben noch so hergibt.
*lovin' it!*
:)
Für heuer jedenfalls.
In Form eines wunderbaren Kürbs-Speck-Krauts mit einem Schweinefilet und g´rösteten Erdäpfeln.
Feierabend ist schon was Feines.
Rainer´s cooking, good lookin´! :)
Ein erfolgreicher Tag will mit einem wunderbaren Essen
gefeiert werden: Der Zufall will es, daß ich heute einen Termin gleich um´s Eck vom Radatz hatte. Was liegt da näher als ein feines Stückchen Filet zu besorgen und mit einem herrlichen Krutzler am Abend zu schlemmen?
Wunderbar war´s. :)
Kontrollieren Sie Ihr...
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